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Willkommen bei der Vogelhandlung Decker

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Ein Teil der Zuchtpaare in der Zucht

Ganzjähriger Ankauf von Vögeln

Übergabe auch auf diversenVogelbörsen

 

 

Information für alle Halter von einheimischen Waldvögeln.        Bitte mal auf Seite: Betrifft Halter von einheimischen Waldvögeln gehenNeuigkeiten vom 03.05.2016 von der EU-Kommission aus Brüssel selbst.Vor ca. 2 Wochen  hat die EU-Kommission alle Unterlagen von mir zu der Beschlagnahmung der über 300 beringten Vögeln (wegen fehlendem Nachweis der Elterntiere) angefordert und erhalten.

Einen ganz besondern Dank an die unzählig vielen Züchter und div. Ämter die mir Ihre Unterlagen

zur Verfügung gestellt haben

Auszug eines aktuellem Schreiben vom 14.07.2017der EU in Bezug zum laufenden Pilot Verfahren.

Da dieses vom Ministerium in Deutschland kommt ist dieses auch in ganz Deutschland verpflichtend. Wenn also ein Amt nur auf den Nachweis der Elterntiere besteht verstösst dieses Amt gegen das was seitens des Ministeriums der EU zugesichert wurde.

Dieses kann mir gerne gemeldet werden, ich werde dieses dann umgehend an die Kommission des EuGH weiterleiten, diese werden sich dann mit dem deutschen Ministerium in Verbindung setzen.

Die deutschen Behörden informierten die Kommission darüber, dass bei Einfuhren von Tieren aus anderen EU-Mitgliedstaaten weitere Nachweise über die Herkunft der Tiere nicht systematisch, sondern nur in den Fällen verlangt werden, in denen eine illegale Handlung vermutet wird. Schließlich versicherten die deutschen Behörden der Kommission, dass die Behörden der Länder neben den Nummern der Beinringe von Elterntieren auch andere Arten von Nachweisen akzeptieren.
Dazu zählen Bescheinigungen, Bestätigungen oder sonstige Informationen der zuständigen Behörden eines anderen Mitgliedstaats, aus denen hervorgeht, dass die Vögel vorschriftsgemäß gezüchtet wurden, aber auch Nachweise über den Kauf bei einem den deutschen Behörden als zuverlässig bekannten Züchter in einem anderen Mitgliedstaat oder ein DNA-Test.
Alle anderen relevanten Informationen oder Arten von Nachweisen müssen ebenfalls akzeptiert werden. Dazu gehören auch die Angabe von Name und Anschrift  von Züchtern oder Händlern aus den anderen Mitgliedstaaten von dem die Tiere erworben wurden.

Weitere Informationen sollen in den nächsten 4-6 Wochen erfolgen, da weitere Beweismittel zu dem Pilot Verfahren eingereicht wurden auch meinerseits, weil die deutschen Behörden nicht einhalten, was man der Kommission versichert hat .

       

Aus aktuellem Anlass 08.06.2017

Aufgrund der Tatsache, dass in den letzten Monaten vermehrt tote Vögel in unserer Natur gefunden wurden folgender Sachverhalt:

In den Gerichtsakten ist folgendes aufgefallen bezüglich der toten und ausgewilderten Vögel.

Es wird seitens der Stadt Köln zugegeben, dass ein vermehrtes sterben in der Auffangstation festgestellt wurde aufgrund des dichten Besatzes der Volieren(hier gibt man also schon selber die nicht artgerechte Haltung und somit gravierende Verstösse gegen das Tierschutzgesetz zu) genaue Todestage können nicht genannt werden, ganz im Gegenteil.

Diese werden in einem Zeitfenster von ca. 15 Tagen angegeben(bei täglicher Pflege und Versorgung sollten jedoch genaue Tagesangaben möglich sein).

In dem Zeitraum vom 12.03.2016 - 02.06.2016 sind nachweislich über 100 Vögel in der Auffangstation verendet und ca. 70 u.a.  vermutlich von Wanderratten in den Volieren gefressen worden, trotzdem hat man ohne das man auch nur für einen toten Vogel die Todesursache geklärt hat weitere ca. 170 Vögel die mit den toten Tieren in den selben Volieren untergebracht waren ausgewildert, ohne zu wissen, ob die Tiere bedingt durch die Ratten(diese sind als Krankheitsträger bekannt ) oder den dichten Besatz der Volieren eine ansteckende Krankheit hatten einfach ausgewildert und somit in Kauf genommen evtl. eine Krankheit in die Natur zu übertragen.

Bin mal gespannt was unsere Tierschutzorganisationen dazu sagen???

27.01.2017

Aus aktuellem Anlass hier ein Auszug wie Kölner Ämter, die anderen Leuten Straftaten unterstellen arbeiten ,über Zuverlässigkeit und Unzuverlässigkeit entscheiden wollen von Züchtern u.s.w.

Alle unten genannten Punkte sind zu beweisen , nur wird dieses  händeringend versucht von div. Ämtern zu vertuschen.

Es wurden Wohnungen durchsucht ohne Durchsuchungsbeschlüsse,in den Wohnungen wurden Sachbeschädigungen und Straftaten begangen von Beamten u.a. Datenschutz und Briefgeheimnissverletzung,Schränke beschädigt. 80 Jährige Leute eingeschüchtert.

Es wurden bei Züchtern gezüchtete und beringte Jungtiere (Birkenzeisige) ausgewildert, weil der Züchter zu viele Jungtiere hatte und nicht wußte wohin damit, hat das Amt die Tiere aus der Voliere gefangen und in einem nahe gelegenen Wald ausgewildert und nimmt somit den TOT der Tiere in kauf.

Jetzt sollen freilebende Sittiche abgeschossen werden und evtl. nachts mit einem Lichtstrahler aus den Bäumen (Schlafplätze) verjagt werden und somit in der Dunkelheit ohne Orientierung gegen Wände fliegen.

Es wurden einheimisch geschützte Waldvögel beschlagnahmt und so fach und sachgerecht abtransportiert , dass die Käfige schon voller Blut waren die für den Abtransport benutzt wurden und binnen kurzer Zeit 170 der Tiere in der Pflegestation starben, dabei sind ca. 70 noch quallvoll von Raubtieren gefressen worden , dass ist so als wenn ein Mensch von einem Hai gefressen wird.

Es wurden geschützte einheimische Vögel  von einer Mitarbeiterin der ULB beschlagnahmt auf einem Kleintiermarkt , die einen Tag später einem anderen Züchter gegeben wurden, dieser sollte die Ringe entfernen und die Tiere verschwinden lassen.

Es werden Falschaussagen getätigt (Nachweislich) und Vögeln vorsätzlich Beine kaputt geschnitten

In fast  jedem Zoofachgeschäft sind die Vögel ohne Tageslicht bzw. mit zu wenig und mit Kunstlicht untergebracht, bei einem anderen ist diese Haltungsweise ein grober Verstoss gegen das Tierschutzgesetz und das bei dem selben Mitarbeiter der Stadt Köln.

Jetzt kann sich jeder selber mal Gedanken machen über die Vorgehensweise eines Amtes und die Zuverlässigkeit der Mitarbeiter und wer sich mehr strafbar macht.

Ein Züchter oder die Mitarbeiter der zuständigen Ämter????

Aktuell vom 02.02.2017

Nachdem ich nach 5 Wochen meine Bestandsbücher per Post vom Amt zurück erhalten habe, erreichte mich heute folgendes Schreiben.

Zitat:

Sehr geehrter Herr Decker,

bei der Durchsicht der aktuellen Nachweisbücher ist aufgefallen, dass keinerlei verstorbene Tiere eingetragen wurden.

Bei normaler Haltung in den Volieren über einen längeren Zeitraum erscheint es mir unrealistisch, dass keine Tiere verenden.

Es macht den Anschein, als sei nicht der gesamte Eingang durch die Buchführung erfasst.

Sollten keine toten Tiere aufgetreten sein, bitte ich, mir dies mitzuteilen.

Schock

Ein Amt fordert Tote Vögel !!!!!

12.02.2017 Aktuelles von der der Kölner Behörde:

Letzte Woche habe ich das Schreiben der EU erhalten vom 05.12.2016.  Darin wurde das Deutsche Ministerium zu einer Stellungnahme bezüglich Verstossen gegen EU Recht aufgefordert.

In dem Schreiben wurden u.a. 7 Fragen seitens der EU gestellt.

Die Kölner Behörde hat hier wahrhaftig geschrieben, dass schon immer in ganz Deutschland von den Ämtern der Nachweis der Elterntiere verlangt wurde und nicht erst seit März 2016.

Dann hat man geschrieben, dass dieses in ganz Deutschland  einheitlich geregelt würde .Auch zur Haltung der Tiere würden alle Bundesländer eine gleiche Regelung haben.

Dies konnte mit einigen Schreiben von Züchtern und Ämtern aus div. Bundesländern die mir zugesandt wurden natürlich widerlegt werden und wurde auch von mir umgehend an die EU weitergeleitet, damit man dort sieht wie hier seitens eines Amtes unwahrheitsgemässe Angaben an die EU Kommission gemacht werden.

13.03.2017

Alle Strafanträge zu obigen Punkten sind jetzt gegen u.a. die Mitarbeiter der Stadt Köln gestellt, die Ermittlungsverfahren sind am 06.03.2017 von der Staatsanwaltschaft Köln eingeleitet worden, weitere werden zur Zeit ausgearbeitet und folgen noch. Damit die breite Öffentlichkeit davon erfährt (siehe Silvesternächte und aktuell Blitzeranlageaffäre Heumarer Dreieck), stehe ich zur Zeit in Verbindung mit Presse und Fernsehen.

Auch hier wird sich in absehbarer Zeit etwas bewegen.

Sämtliche von mir gestellten Strafanträge die bereits von der Staatsanwaltschaft eingestellt wurden , sind aufgrund von Beschwerden und neuen Fakten von der Staatsanwaltschaft wieder neu aufgenommen worden.

24.04.2017

Aufgrund sehr vieler unwahrheitsgemäßen Angaben der Mitarbeiter der  Stadt Köln u.a. an das Verwaltungsgericht Köln, hat sich jetzt der Landtag von NRW in diesen Fall eingeschaltet und sämtliche Akten angefordert und auch die Staatsanwaltschaft Köln schon zu einer Stellungnahme aufgefordert. In einem persönlichen Gespräch mit dem Sachbearbeiter des Landtag wurde auch ich gebeten sämtliche falschen Angaben aus den Schreiben der Stadt Köln mit Beweisen einzureichen.

Artikel 3 des Grundrechtes

 Bin mal gespannt ob das auch für Beamte oder nur  Bürger zutrifft!

 

Hier das Urteil vom europ.Gerichtshof welches mir am 10.08.2016 zugesandt wurde und die Bundesrepublik Deutschland gegen verstößt.

Dear Mr Decker,

Urteil des Gerichtshofs vom 10. September 2009 (Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Königreich Belgien, Rechtssache C-100/08)

"Das Königreich Belgien hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus Art. 28 EG (jetzt Art. 34 Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischer Union) verstoßen, dass es
·die Einfuhr, den Besitz und den Verkauf in Gefangenschaft geborener und gezüchteter Vögel, die in anderen Mitgliedstaaten rechtmäßig auf den Markt gebracht wurden, einschränkenden Voraussetzungen unterwirft, die die betroffenen Marktteilnehmer verpflichten, die Markierung der Vögel so zu ändern, dass sie den speziellen Anforderungen der belgischen Rechtsvorschriften entspricht, und weder die in anderen Mitgliedstaaten anerkannte Markierung noch die nach der Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels ausgestellten Bescheinigungen anerkennt;

·den Händlern nicht die Möglichkeit gibt, Befreiungen vom Verbot des Besitzes einheimischer europäischer Vögel, die in anderen Mitgliedstaaten rechtmäßig auf den Markt gebracht wurden, zu erlangen."

Unfortunately, the full text of the judgement does not seem to be available in German, but only in French and Dutch: http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=78180&pageIndex=0&doclang=FR&mode=lst&dir=&occ=first&part=1&cid=843727
The Commission will keep you informed about the next steps in the handling of your complaint.

Mit freundlichen Grüßen

European Commission
 

Aktuell

Am 14.11.2016 wurde mir seitens der EU mitgeteilt, dass  weitere Klagen deutscher Züchter dort eingegangen sind!!!

Am 20.11.2016 wurde das Verfahren seitens der EU eingeleitet.

Anfang des neuen Jahres werde ich ein paar neue Fälle von Behörden hier schreiben die mir Züchter mitgeteilt haben. Bürokratie ohne Ende und unfassbar

u.a. ein Züchter hatte zu viele Jungtiere (beringt) und wußte nicht wohin damit, diese wurden vom Amt aus der Voliere gefangen und vor Ort ausgewildert!!

Ein Amt droht mit der Beschlagnahmung , weil auf der Herkunftsbescheinigung die Nummer der Straße fehlt!!!

Vor ein paar Tagen hat mich eine große deutsche Fachzeitung angerufen,die auf den Fall vom 03.03.2016 aufmerksam gemacht wurden, bei dem Telefonat ging es u.a. um die ca.170 toten Vögel in der Auffangstation(man sieht dieses als Massaker an), weiterhin um div. Strafanträge gegen Beamte und den Aufklärungversuch seitens der  Staatsanwaltschaft,damit etwas Negatives nicht öffentlich bekannt wird u.a. Eingriff ins Postgeheimnis,Datenschutzverletzung,Faunaverfälschung, Hausdurchsuchungen u.s.w. ein persönlicher Termin mit dem Presseleiter zwecks Akteneinsicht wird zeitnah noch erfolgen.

Aktuell vom 19.01.2017

Wegen fehlendem Nachweis der Elterntiere sind in Niedersachsen sind die ersten Verfahren (Beschlagnahmung der Tiere) durch Umweltämter eingestellt worden!!

 

        Hier der Schriftsatz vom 03.05.2016

        Div .Namen und Akt. Zeichen musste ich aus Datenschutzgründen entfernen

                                   Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU
          Europäische I Kommission
                                                                                                                                                                             Brüssel, den 03.05.2016
                                                                                                                                                                             Vogelhandel
                                                                                                                                                                             JÖRGDECKER
                                                                                                                                                                             Niehlerstr.189
                                                                                                                                                                             50733 Köln
                                                                                                                                                                             GERMANY
                                                                                                                                                                             decker-koeln@t-online.de

      • Sehr geehrter Herr DECKER
      • hiermit bestätige ich den Empfang Ihres Schreibens vom 25/03/2016, das als Beschwerde unter dem
        Aktenzeichen; ........................(bitte bei jedem Schriftwechsel angeben) registriert wurde. Die Zuteilung
        dieses Aktenzeichens besagt noch. nicht, dass die Kommission ein.Vertragsverletzungsverfahren einleiten wird.
        ihre Beschwerde wird von den Dienststellen der Kommission auf der Grundlage des einschlägigen EU-Rechts
        geprüft. Sie werden vom Ergebnis dieser Prüfung und über den Verlauf eines etwaigen
        Vertragsverletzungsverfahrens persönlich unterrichtet. Inzwischen können Sie sich mit der zuständigen
        Dienststelle Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU über folgende elektronische Postanschrift in
        Verbindung setzen: GROW-CHAP@ec.europa.eu.
        Sie haben die Wahl zwischen einer vertraulichen und einer nicht vertrauirchen Behandlung Ihrer Beschwerde.
        "Nicht vertraulich" bedeutet, dass Sie die Kornmissionsdienststellen ermächtigen, Ihre Identität bei etwaigen
        Kontakten mit den Behörden des Mitgliedstaats, gegen den die Beschwerde gerichtet ist, zu offenbaren und
        ihnen ihr Schreiben zu übermitteln. Solange Sie nicht mittels des Beschwerdeformulars oder eines anderen
        Schreibens mitgeteilt haben, für welche Behandlung Sie sich entschieden haben, gehen die
        Kommissionsdienststellen davon aus, dass Sie eine vertrauliche Behandlung der Beschwerde wünschen. Dabei
        ist jedoch zu bedenken, dass die Offenbarung Ihrer Identität in manchen Fällen für die Bearbeitung der
        Beschwerde unumgänglich sein kann.
        Es werden keine Bearbeitungsgebühren erhoben, auch dann nicht, wenn die Kommission beschließt, ein
        Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten.
        im Übrigen ist es in Ihrem Interesse, die einzelstaatlichen Rechtsbehelfe in Anspruch zu nehmen, die im
        Allgemeinen eine direktere und stärker an Ihren persönlichen Bedürfnissen ausgerichtete Wahrnehmung Ihrer
        Rechte gestatten. Schadenersatz können Sie beispielsweise nur bei den einzelstaatlichen Gerichten erwirken. Da
        die einzel staatlichen Rechtsbehelfe zudem Fristen unterliegen, besteht die Gefahr, dass Sie Ihrer Rechte auf
        einzelstaatlicher Ebene verloren gehen, wenn Sie sie nicht -rasch geltend machen.
        lch darf Sie ferner auf die Anlage verweisen, die einige wichtige Angaben zum Vertragsverletzungsverfahren
        enthält.
        Mit freundlichen Grüßen

 

So ist es den 342 beringten  von der Kölner Behörde beschlagnahmten Singvögel ergangen

auch nicht (70) in einer Wohnung aufgefunden wie behauptet wurde.

Dies ist nur ein kleiner Auszug und anhand von mir vorliegenden Unterlagen jederzeit zu belegen bzw. zu beweisen.

Die ganze Aktion dauerte 10 Stunden mit ca. 30 Leuten verschiedener Ämter und Polizei,

wie gesagt hier geht es um Singvögel und Silvester wurden in Köln mehrere 100 Frauen sexuell belästigt und die dortige Aufklärung  bis heute ist jedem bekannt,

wo bitte liegt hier die Priorität der Behörde?????????

Am 03.03.2016 beschlagnahmt, aber nicht  wie vom Amt beschrieben in vorgeschriebenen Behältnissen abtransportiert,

sondern in meinen Laufkisten(die man ohne mein Einverständnis benutze) zusammengepfercht ohne Futter und Wasser über 20 Stunden.
Anb

     Fotos von den Kisten die für den Transport der Singvögel benutzt wurden


Diese wurden eine Woche später in einem total verdreckten Zustand zurückgebracht und überall an den Deckeln und Ränder war Blut.

Die Tiere wurden abends um 19 Uhr von den vor Ort anwesenden Mitarbeitern der Auffangstation Pa......... in H.......... abtransportiert.

 Die dortige Unterbringung konnten viele Leute bereits im Fernsehen sehen und haben sich selber ein Bild davon gemacht

und mir in unendlich vielen Gesprächen als katastrophal und überhaupt nicht artgerecht zukommen lassen

zum Leid der Vögel das Ergebnis:

ca.100 tote bis zum 02.06.2016
in der Auffangstation P........aufgrund der schlechten Unterbringungsmöglichkeiten(zu entnehmen aus der Akte)

69 nicht mehr auffindbare Tiere in der selben Station die verschwunden sind(zu entnehmen aus der Akte)

Bis zum 02.06.2016 wurden alle noch lebenden Tiere ausgewildert, (u.a. Spalttiere und Arten die hier überhaupt nicht vorkommen)

vorher wurde den Tieren seitens eines Mitarbeiters der Station mit einer Zange der Ring vom Fuß entfernt.
Dieses wurde von dem Mitarbeiter bereits in einem anderen Fall so gehandhabt mit dem Erfolg,

dass man dem Vogel das Bein verletzte(Beweis Video der mir vorliegt)

Von einem Komitee wurden ende April und Mai Briefe an Züchter versendet(ein Muster liegt mir vor)

indem man um eine Spende für obige Tiere gebeten hatte zwecks Futterkosten für die nächsten Monate.

Laut Brief würde man ca. 800,00,-€ wöchentlich für die Fütterung benötigen,alleine die Summe ist schon

ein Grund zum nachdenken und jeder Züchter weiß was man mit dem Betrag an Futter bekommt , aber evtl. werden dort ja goldene Perlen gefüttert!!!!!!!!!!!!


Was man wohl mit dem Geld gemacht hat, weil die Tiere ja dort schon fast alle ausgewildert bzw. tot waren!!!!!!


Obwohl ich den Mitarbeitern der Kölner Behörde mehrfach darauf aufmerksam gemacht habe das Brutzeit ist wurde:

bei einer Nachkontrolle am 08.06.2016 u.a. Singvögel aus einer Voliere gefangen,

wo zu dieser Zeit  Nester mit Jungtieren lagen, mit dem Erfolg ,dass dortige Jungtiere nicht

mehr weiter gefüttert wurden und qualvoll starben (dieses wurde alles per Bildmaterial gesichert),

Auch zu dieser normalen Bestandskontrolle waren wieder 12 Mitarbeiter der Stadt Köln, Ordnungsamt und Polizei anwesend,

diese wurden von den Mitarbeitern der Stadt Köln zur Unterstützung angefordert.
Die beiden Polizeibeamten haben ca. 3 Stunden im Auto auf dem Parkplatz des Geländes verbracht und mir in einem persönlichen Gespräch im Anschluss selber  geschildert,

dass man gar nicht wüsste wofür man hier sei und in dieser Zeit sicherlich für wichtigere Dinge gebraucht worden wären.
Auch hier stellt sich die Frage:
Wo liegt die Priorität der Kölner Behörde (Steuergelder)??????


Die dortigen Strafdelikte :
(u.a. Faunaverfälschung, illegale Auswilderung, Tierquälerei, Verstoß gegen das Tierschutzgesetz) in mehreren Fällen gegen etliche Mitarbeiter der Stadt Köln,

der Auffangstation und den Mitarbeiter des Landesumweltkriminalamtes ist in Arbeit und werden zeitnah per Strafantrag gestellt mit den dazugehörigen Dienstaufsichtsbeschwerden.


Ich stehe für weitere Fragen, sofern ich diese aus Ermittlungstechnischen Gründen beantworten kann gerne zur Verfügung.

Züchtern werden Vorschriften gemacht über die Haltung der Tiere und die artgerechte Haltung seitens unserer Ämter, auf Börsen und Ausstellungen gibt es Vorschriften für den Besatz eines Käfigs.

Im obigen Fall muss ich mich fragen :
WAS IST HIER SACH,- und FACHGERECHT und entspricht dem Bundesnaturschutzgesetz?????????

Bin mal gespannt wie unsere großen TIERSCHUTZVERBÄNDE reagieren, wenn ein AMT die für die Beschlagnahmung zuständig ist bzw. in einer Auffangstation(wo Tiere gepflegt werden sollen und

fach, -und sachgerecht untergebracht sein sollten

jetzt erfahren ,dass ca.170 europ.beringte Waldvögel  in kurzer Zeit u.a. durch Predatoren (Raubtiere) gefressen werden, anstatt gepflegt würde ich sagen hingerichet.

In Malta, Italien Ägypten um nur mal drei Länder zu nennen werden diese Tiere u.a. auf 700 km mit Netzen gefangen und als Delikatesse in Restaurants angeboten, hier wurden beringte Tiere von der KÖLNER BEHÖRDE die für die

Beschlagnahmung verantwortlich ist in einer Auffangstation als Futter für Raubtiere benutzt.

Man stellt sich mal vor dies passiert bei einem Züchter oder Händler !!!!!!!!!!!!!

 

Togostr.5                50733 Köln

Ein Besuch ist nach vorheriger Absprache möglich

Tel.:+49 (221) 37996674 oder +49 (221) 765116

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Mobil: 0172-8099341 oder 0172-4192351 zu erreichen.

Fax: +49 (221) 37996675

E-Mail: Decker-Koeln@t-online.de

Unser Augenmerk richtet sich speziell auf Vögel.

Ein Anruf lohnt sich immer,wir werden Ihnen gerne weiterhelfen.

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                           Abholung meinerseits möglich.

 

Die Seiten wurden am 08.06.2017 auf den aktuellen Stand gebracht.

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