Willkommen bei der Vogelhandlung Decker

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Ganzjähriger Ankauf von Vögeln.Übergabe auch auf diversenVogelbörsen

Information für alle Halter von einheimischen Waldvögeln. Bitte mal auf Seite: Betrifft Halter von einheimischen Waldvögeln gehen

Neuigkeiten vom 13.07.2017 von der EU-Kommission aus Brüssel selbst. Die EU-Kommission hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium in Berlin ein Schriftstück erlassen bezüglich des Pilot-Verfahrens  (wegen fehlendem Nachweis der Elterntiere) .

Jedes Amt die systematisch den Nachweis der Elterntiere fordern verstösst gegen EU Recht und die Zusicherung des Bundesamtes in Berlin an die EU-Kommission. Das Pilot Verfahren läuft aktuell immer noch

Alle Züchter die Probleme haben bitte melden . Ich schicke gerne das Schreiben der Kommission, damit die Willkür der Ämter ein Ende hat.

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Hallo zusammen,

in den letzten Wochen und Monaten sind wir vermehrt auf folgenden Sachverhalt  durch Züchter aufmerksam gemacht worden.

Züchtern bzw Käufern von nicht deutschen Nachzuchten geschlossen beringter einheimischer Waldvögel wurden bedingt durch den nicht Nachweis der Elterntiere von erworbenen Waldvögeln von einem Züchter bzw. Verkäufer  aus einem anderen EU LAND angedroht die Tiere zu beschlagnahmen oder sogar in Beschlag genommen oder ein Bußgeld verhängt oder angedroht!!!

Bedingt durch einen Schriftverkehr mit der Europa-Beratung wurde uns u.a. mitgeteilt:

Zitat:

Ihren Aussagen nach scheint es hier allerdings eine Diskrepanz zwischen den Mitgliedsstaaten in der Auslegung der Durchführungsverordnung  zu geben. Ihnen als deutscher Züchter sollten in der Tat keine anderen Anforderungen gestellt werden, als Züchtern in anderen Mitgliedsstaaten.

Zitat:

Tatsächlich findet sich in den Gesetzestexten selbst keine zufriedenstellende Antwort und es scheint, dass es deutschen Züchtern unmöglich ist, Exemplare(Nachweise der Elterntiere) aus anderen EU-Staaten zu erwerben.
Allerdings findet sich in solchen Fällen eine Kompromisslösung. Vorausgesetzt ist hier, dass die Tiere über einen Herkunftsnachweis verfügen, der bescheinigt, wo, wann und von wem Sie die Tiere erstanden haben. Zudem müssen die Tiere geschlossen beringt sein.

Dieses haben wir dem Bundesamt für Naturschutz zukommen lassen, da wir hier sehen , dass es andere Anforderungen von div. deutschen Ämtern für alle deutschen Halter von Waldvögeln gibt, dort teilte man mir mit, dass man seitens des Bundesamtes  keine Kompromisslösung machen könne. Dieses habe ich dann wieder in einer Nachfrage an die Europa - Beratung geschickt. Antwort vom 05.03.2015

Zitat:

Sehr geehrter Herr Decker,

danke für die zusätzlichen Informationen zu dem Fall. Wie wir Ihnen  mitgeteilt haben, dürfte SOLVIT der sinnvollste Weg sein, um eine für Sie zufriedenstellende Lösung zu finden, da man sich dort direkt der  behördlichen Vorgänge annehmen kann. Es sollte natürlich das Endziel  sein, eine Balance zu finden, bei sowohl die Artenschutzverordnung als  auch eine Gleichbehandlung von Verkäufern/Züchtern aus Deutschland und  anderen EU Ländern stattfindet.

Zu der Kompromisslösung beim Bundesamt zum Naturschutz können wir  leider nur wiederholen, was uns persönlich mitgeteilt wird. Uns wurde erklärt, dass eine solche Lösung möglich ist. Die Vorrausetzung dafür sei, das ein Herkunftsnachweis für das Tier vorliegt, der bescheinigt, wo, wann und von wem die Tiere erstanden wurden. Ausserdem müssen die  Tiere geschlossen beringt sein. Es ist uns auf dieser Grundlage unverständlich, warum Ihnen dies nicht ebenso angeboten wurde.Da dieser Weg ihnen scheinbar nicht offen steht, würden wir gerne weiterhin auf SOLVIT verweisen, um die Situation zu klären.

Alle Züchter die diese Probleme haben oder schon hatten, sollen  sich  mit uns in Verbindung setzen.

Da wir die Nachweise der EU vorlegen müssen.

Es werden keine Kosten anfallen auch bei einer eventuellen Klage bei der EU , diese werden von mir übernommen.

 

Kurzer Zwischenbericht

 

Mir wurden zwischenzeitlich einige Unterlagen zugesendet und auch durch div. Telefonate habe ich den Eindruck bekommen, dass wir in Deutschland keine einheitlichen Regelungen haben , da jedes Bundesland und teilweise innerhalb der Bundesländer die zuständigen Ämter jeder seine eigenen Gesetze macht.

Einige Beispiele:

1.)Auf einem Amt konnte die Sachbearbeiterin nichts mit der Herkunft der Ringe aus einem anderen EU Land anfangen, nachdem man der Dame das Land der Herkunft genannt hatte, war der Fall erledigt und man brauchte auch keine Angaben der Elterntiere zu machen, da die nette Dame von sich aus wusste,dass die Verkäufer aus den entsprechenden EU Ländern dieses nicht können.

2.)Auf einem anderen Amt wurde dem Züchter mitgeteilt, wenn er bis zu einem bestimmten Datum nicht den Nachweis der Elterntiere erbringen würde, dann würde er die Tiere weiterhin bei dem Züchter dulden, aber er dürfte nicht mit den Tieren züchten und auch diese nicht veräußern.

3.) Ein weiteres Amt teilte dem Züchter mit, dass die Ringe nicht von den beiden gesetzlich zugelassen Deutschen Ringstellen stammen würden und somit würde die Dame die Ringe nicht anerkennen.

4.)Ein Züchter hat einen Vogel erworben von einem Kollegen aus dem selben Ort,dieser Vogel war schon seit 4 Jahren bei dem Herrn des Amtes gemeldet, jetzt wollte der neue Besitzer den Vogel bei dem selben Herrn anmelden, dieses wurde abgelehnt und mit einem Ordnungsgeld versehen, weil er den Nachweis der Elterntiere nicht erbringen konnte, der Hintergrund liegt darin, dass der neue Inhaber schon eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den lieben Mann des Amtes eingeleitet hat und jetzt erkennt er einen Vogel nicht an, den er schon seit 4 Jahren auf seinem Amt angemeldet hatte mit den selben Unterlagen.

5.)In einem Vogelforum schrieb ein Züchter, sein Mitarbeiter des Amtes verlangt sofort nach der Beringung der Jungtiere eine Anmeldung.

SCHOCK, SCHOCK, SCHOCK

 

Bei Beispiel 2 frage ich mich, man soll die Tiere artengerecht halten und dann will ein Mitarbeiter der Naturschutzbehörde einen Züchter dazu zwingen, dass er die Tiere nicht brüten lassen darf.. Das normale Verhalten eines jeden Vogels ist auch Nachwuchs  und min 2x im Jahr eine Brut  zu haben und jetzt kommt ein Mann des Gesetzes und will das Vögel dieses nicht dürfen, nur weil der Züchter dem lieben Herren des Amtes die Elterntiere nicht benennen kann wie gesagt kann und nicht will, wo ist den dann die artgerechte Haltung?, seitens der Ämter will man den Züchtern Vorschriften machen oder spricht Drohungen aus und wenn man dann solche Aussagen hört, muss man sich selber fragen:

 Wo leben wir wenn solche Leute über unser Hobby bestimmen dürfen!!!!!!!!!!!!

 

Bei Beispiel 3 verstoßen die Ämter selber gegen EG Durchführungsverordnung und das EU Gesetzt, in Artikel 68 steht:

Alle Mitgliedsstaaten müssen die Kennzeichenverfahren der jeweiligen Mitgliedsstaaten anerkennen ,auch wir in Deutschland haben diesen Vertrag unterschrieben.

Bei Beispiel 4 sieht man wie Mitarbeiter eines Amtes ihr Amt missbrauchen(Schikane).

 

Stand 31.03.2015

Wir haben noch sehr viele weitere Informationen bekommen von vielen Züchtern, diese haben wir auch an die EU- Beratung weitergeleitet

Wie bereits geschrieben kann man seitens der EU-Beratung nicht nachvollziehen, warum man dort in einem persönlichen Gespräch mit der EU-Beratung sich zu Kompromissen bereit erklärt hat, aber jetzt nichts davon wissen will.

Man hat mir erneut mitgeteilt, dass man seitens der  deutschen Behörden für Halter dieser Arten von Tieren keine anderen Ansprüchen(z.B. Nachweis der Elterntiere von Tieren aus anderen EU Ländern)  stellen dürfen wie in allen anderen EU Ländern.

Ich habe die Unterlagen jetzt an die nächste Stelle (Solvit) abgegeben und warte jetzt auf deren Antwort die bis zu 10 Wochen dauern kann, sobald es etwas neues gibt werde ich dieses hier schreiben.

Aktuell Stand 13.08.2017

Das was das laufenden Verfahren des EuGH betrifft steht auf der Startseite daher hier das was in Köln aktuell passiert.

Man versucht seitens der diversen Mitarbeiter der ULB Köln mit permanenten falschen und unwahrheitsgemässen Angaben , sowohl in polizeilichen Vernehmungen wie auch an diverse Gerichte selbst an den EuGH seine eigenen aus den Gerichtsakten zu beweisenden Strafdelikten zu entgehen.

So hat der Leiter der ULB Köln an den EuGH bei dessen Einlassung geschrieben, dass es schon immer so gewesen sei, dass man den Nachweis der Elterntiere verlangt hätte und das wäre auch in ganz Deutschland so gehandhabt worden, weiterhin wäre dieses auch schon immer in Köln so gewesen und nicht erst seit März 2016.

Hierzu kann sich jeder seine Gedanken machen und weiss dann selber wie es bisher in seinem Amt gewesen ist. Danke auch hier den unzähligen Züchtern für die Zusendung der Unterlagen aus ihren Bundesländern die genau das Gegenteil beweisen, auch diese liegen dem EuGH vor.

Die Staatsanwaltschaft in Köln versucht selber immer wieder diverse Verfahren einzustellen, da man sich noch nicht einmal die Mühe macht eine Akte zu den Entscheidungen hinzu zu ziehen , woraus die falschen Angaben hervor gehen. Dieses wurde mir in einem Telefonat von seiten eines Oberstaatsanwaltes bestätigt. Man versucht hier scheinbar weil es sich um Beamte handelt diese Strafvergehen nicht zu verfolgen.

Dementsprechende Beschwerdeverfahren laufen zur Zeit aktuell auch am Petitionsausschuss von NRW.

u.a. wird eine Wohnungsdurchsuchung ohne Durchsuchungsbeschluss damit versucht zu rechtfertigen, weil in den Ermittlungsakten eine Wohnraumskizze vorliegen würde, aus der wäre nicht zu ersehen das es sich um 2 getrennte Wohnungen handelt.

Der Leiter der ULB versucht sein Fehlverhalten in Bezug auf den 20 stündlichen Abtransport der Tiere ohne Versorgung am 03.03.2016 mit der folgenden falschen Angabe zu rechtfertigen.

Bei einer polizeilichen Vernehmung hat dieser ausgesagt, dass die Tiere umgehend von einem Mitarbeiter der Auffangstation nach Beendigung der Beschlagnahmung in der Halle zur Station gefahren wurden. Es waren 2 Mitarbeiter laut Gerichtsakte vor Ort. Aktionende war um 16.45 Uhr.

In den Gerichtsakten steht, dass man gegen 16.45 Uhr in der Halle fertig war und dann alle Beteiligten zur Togostraße gefahren sind.

Um ca. 17 Uhr waren jetzt auch beide Mitarbeiter der Auffangstation in der Togostraße bis 19 Uhr.

Der angebliche Mitarbeiter müsste also in 15 Minuten eine Strecke von 160 km gefahren sein.

Hier kann sich jeder seine eigene Meinung bilden, in wie weit dieses Möglich ist. Die Staatsanwaltschaft sieht hier keine falsche Angabe seitens des Mitarbeiters der ULB Köln und auch keinen Verstoss gegen das Tierschutzgesetz bzw. Tiertransportes

Man hat gleichzeitig zugegeben so wie es auch in den Gerichtsakten steht, dass man die Tiere mindestens für 1 Monat nicht art,- und sachgerecht in der Auffangstation untergebracht hatte und dort über 170 tote Tiere waren. Auch hier sieht die Staatsanwaltschaft kein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz.

Von diesen Fällen könnte ich hier ganze Seiten schreiben. Hier kommt wohl das Sprichwort mit der Krähe und dem Auge und der Beamtenbonus zum Vorschein.

Auch hier laufen die dementsprechenden Beschwerdeverfahren.

 

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