Willkommen bei der Vogelhandlung Decker

Zu der aktuellen Berichterstattung 14.06.2018 folgendes:

Sachverhalt und daher das Urteil:  Ich soll angebliche Manipulationen an fast allen Ringen hätte erkennen müssen, die selbst ein Richter und Schöffen am 06.06.2018 nicht erkannt haben und dann auch noch, wo die Ringe nicht am Bein des Vogels waren.     Weiterhin hatten dieses auch ein Gutachter, Ornithologe und Mitarbeiter der Stadt Köln nicht am 03.03.2016 erkannt, da im Protokoll nichts vermerkt ist.

Desweiteren sieht es wohl so aus, als wenn der Richter das EU-Recht nicht anerkennen will..

Jetzt sagen die Mitarbeiter der Stadt (Biologin, gelernte Lehrerin) dieses haben wir alles am und nach dem 03.03.2016 mit bloßem Auge gesehen

Ein Gutachter macht bei unzähligen Vögel falsche Angaben zur Ringgröße (u.a. Birkenzeisig muss 2,3 sein, waren 2,5) daher illegale Vögel.

Dabei beachtet dieser weder die empfohlene Ringgröße der Bundesartenschutzverordnung noch die Ringgrößen des Herkunftslandes,

Dafür unterstellt er mir, daher würde ich auch die Tiere in Niederlande und Belgien und CZ kaufen, weil die Ringvorgabe wäre viel zu groß.Bei den  Ringgrößen der Länder könnte man jedem Wildvogel so einen Ring anziehen(somit stellt er jeden Züchter aus diesen Ländern unter Generalverdacht des illegalen Handels).

Dieses habe ich bereits den zuständigen Ministerien der Länder und dem Europäischen Gerichtshof mitgeteilt.

Weiterhin um nur einen Fall zu nennen, hat der Gutachter am 03.03.2016 sofort u.a. 2 Vögel erkannt mit gebrochen Beinen und den anderen der ein Bein nur bis zum Intertarsalgelenk haben soll

Weitere Ringe sind bis zur Hälfte des Ringes aufgeschnitten (Seitenschneider?)

Am 03.03.2016 wurden diese Vögel von den selben Personen beim ablesen der Ringnummern und protokolieren auf Merkmale am Vogel und Ring mit ohne Mängel vermerkt.

Jetzt kann sich jeder mal Gedanken machen, woher diese gravierenden und für einen blinden zu erkennenden Mängel wohl nach dem 03.03.2016 herkommen??????????

Mein Vater soll  faktischer Geschäftsführer sein und daher verurteilt mit der Begründung:

Weil er mich auf Börsen begleitet, Bestandsbücher beim Amt abgegeben hat, ab und an das Telefon bedient, meine Vögel füttert wenn ich verhindert bin, und weil er von 1991an in seinem Garten Kanarien gezüchtet hat und ich diese Volieren 1999 als Haltungsstätte für mein Geschäft angemeldet habe.

Dadurch habe ich seinen nie vorhandenen Betrieb übernommen.

Also Leute aufpassen laßt diese Dinge niemals Freunde oder Familienangehörige machen sonst geht es denen so wie meinem Vater, vielleicht auch nur in Köln.

Berufung liegt dem Gericht bereits vor. Wir haben noch viele weitere Instanzen bis zum Europäischen Gerichtshof .

Heute wurde ich von Kunden darauf hingewiesen, dass ein mir nahe gelegendes Komitee aus Bonn auf Facebook einen Bericht verfasst hat.

Alle Leute die dort einen nicht zu dem Bericht des Komitees passenden Kommentar verfassen (u.a. 170 tote Vögel in der Auffangstation) werden umgehend massiv zensiert(gelöscht)

 

Aktuelles Schreiben der Stadt Köln vom 24.09.2018 ans Verwaltungsgericht Köln bezüglich der Futterkosten und den Kosten für erbaute Volieren nach dem 03.03.2016 in der Auffangstation. Hier soll ich für 28 Vögel in dem Zeitraum vom 03.06.-11.09.2016 eine Summe von 10000,-€ für Futterkosten und Erstellungen von Volieren bezahlen,obwohl die Stadt Köln selber eingeräumt hat, dass es nach dem 03.06.2016 keine Vögel mehr in der Station gegeben hat.

Durch die Einlassung der Stadt Köln vom 24.09.2018 und dem Eingeständnis, dass man in der Auffangstation überhaupt keine Kapazitäten für die Anzahl der von bei mir von der Stadt Köln rechtswidrig beschlagnahmten Vögel hatte, gesteht die Stadt Köln erneut den vorsätzlichen  Straftatbestand der Tierquälerei nach dem Tierschutzgesetz ein.


Tierschutzgesetz § 2
Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
1.
muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
2.
darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

3.
muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.


1.2
Die zuständige Behörde hat sich im Rahmen ihrer Überwachungsmaßnahmen vom Vorliegen der erforderlichen Kenntnisse über die Haltungsansprüche(auch die geeignete Kapazität) des Tieres im Hinblick auf Ernährung, Pflege und Unterbringung sowie die entsprechenden Fähigkeiten des Tierhalters zu überzeugen, wenn für deren Fehlen konkrete Anhaltspunkte vorliegen. Ein sachgerechter Umgang mit dem Tier muss gewährleistet sein.


Tierschutzgesetz § 17
Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1.
ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
2.
einem Wirbeltier
a)
aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
b)
länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden
zufügt.

Tierschutzgesetz §18

(2) Ordnungswidrig handelt auch, wer, abgesehen von den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1, einem Tier ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt.

(3) Ordnungswidrig handelt auch, wer vorsätzlich oder fahrlässig

1.
einer unmittelbar geltenden Vorschrift in Rechtsakten der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Union zuwiderhandelt,

Tierschutzgesetz § 3


Es ist verboten,

2.
ein gebrechliches, krankes, abgetriebenes oder altes, im Haus, Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier, für das ein Weiterleben mit nicht behebbaren Schmerzen oder Leiden verbunden ist, zu einem anderen Zweck als zur unverzüglichen schmerzlosen Tötung zu veräußern oder zu erwerben
; dies gilt nicht für die unmittelbare


Abgabe eines kranken Tieres an eine Person oder Einrichtung, der eine Genehmigung nach § 8 Absatz 1 Satz 1 und, wenn es sich um ein Wirbeltier handelt, erforderlichenfalls eine Genehmigung nach Vorschriften, die auf Grund des § 9 Absatz 3 Nummer 1 und 2 erlassen worden sind, für Versuche an solchen Tieren erteilt worden ist.

3.
ein im Haus, Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier auszusetzen oder es zurückzulassen, um sich seiner zu entledigen oder sich der Halter- oder Betreuerpflicht zu entziehen.

4.
ein gezüchtetes oder aufgezogenes Tier einer wildlebenden Art in der freien Natur auszusetzen oder anzusiedeln, das nicht auf die zum Überleben in dem vorgesehenen Lebensraum erforderliche artgemäße Nahrungsaufnahme vorbereitet und an das Klima angepasst ist; die Vorschriften des Jagdrechts und des Naturschutzrechts bleiben unberührt.



Die Stadt Köln gibt mit dem Schreiben vom 24.9.2018  als Anlageblatt an, dass eine Unterbringung grundsätzlich nur nach vorheriger Absprache mit der jeweiligen Auffangstation, entsprechend den vorhandenen Kapazitäten erfolgt.

Unter Punkt 2 des Schreibens der Stadt Köln  steht dem entgegen, dass auf Kosten von meiner Person wohl nach der Beschlagnahmung erst Volieren gebaut wurden, da die Anzahl der seitens der Stadt Köln beschlagnahmten Vögel bei weitem die Kapazität der Auffangstation überschritten haben.

Dadurch räumt die Stadt Köln ein, dass es  keine ausreichende Kapazität in der Auffangstation  und somit überhaupt keine Gewährleistung für eine artgerechte Unterbringungsmöglichkeit aufgrund der Anzahl der Vögel in der Auffangstation  gegeben hat.

Hier sei noch anzumerken, dass am Tag der Beschlagnahmung 03.03.2016 auch 2 Mitarbeiter der Station anwesend waren und somit auch diesen die Anzahl der Vögel bekannt war und diese dort auch hätten mitteilen müssen, dass die Anzahl bei weitem die Kapazität der Station übersteigt.

Da sowohl der Stadt Köln wie auch den Mitarbeitern der Station am 03.03.2016 somit bekannt war, dass diese Anzahl an Vögel die Kapazitäten der Auffangstation bei weitem überschreiten und man trotzdem alle Tiere beschlagnahmt hat und dorthin transportier hat, ist somit auch der Straftatbestand des Vorsatzes gegeben.

In den Gerichtsakten räumt die Stadt Köln selber ein, dass aufgrund des dichten Besatzes der Volieren ein vermehrtes sterben (170 Vögel) festzustellen sei, auch wegen der Aggressivität untereinander in den überfüllten zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Volieren in denen die gesamten Vögel zusammengepfercht untergebracht wurden.

Beweis: CD mit der Aufnahme des WDR die seinerzeit ausgestrahlt wurde in denen die total überfühlte Voliere mit den Vögel zu erkennen ist.

Hätte die Stadt Köln die Tiere beschlagnahmt und bei dem Kläger belassen, der über ausreichend Platz für die Vögel verfügte, hätte es dieses massenhafte qualvolle sterben nicht gegeben.

Weiterhin soll es wohl am 03.03.2016 laut Gerichtsakte um nur ein Beispiel zu nennen einen Stieglitz mit der Ringnummer ................ gegeben haben der 2 gebrochene Beine hatte.

Diese Angabe entspricht zwar nicht den Tatsachen, da dieser Vogel im Beschlagnahmeprotokoll ohne diese Angaben vermerkt ist und wenn es dieses wirklich gegeben hat, dann ist dieses auf den unsachgemäßen Abtransport der Stadt Köln und Mitarbeiter der Auffangstation  zurück zuführen, wie so viele andere Dinge auch.
 
Dieser Vogel wird in den Gerichtsakten mit dem Todestag 12.03-02.04.2016 angegeben.

Hier hat die Stadt Köln  nachweislich gegen §3 Abs. 2 sowie §17 Abs.1und 2 verstoßen, da der Vogel am 03.03.2016 beschlagnahmt wurde und dann trotzdem einfach mit den anderen Vögel in den total überfüllten Volieren untergebracht wurde.

Ein Vogel mit 2 gebrochenen Beinen kann sich überhaupt nicht auf einer Sitzstange halten und leidet unter starken Schmerzen, auch dass wurde von der Stadt Köln vorsätzlich und billigend  in Kauf genommen.

Dieser Vogel hätte wie es das Tierschutzgesetz §3 Abs. 2 gesetzlich vorschreibt unverzüglich und schmerzfrei getötet werden müssen.


OLG-KARLSRUHE – Aktenzeichen: 3 Ss 433/15; 3 Ss 433/15 - AK 170/15


1.Leiden im Sinne des Tierschutzgesetzes (§ 17 Nr. 2 und § 18 Abs. 1 Nr. 1) können auch durch nicht artgerechte Haltung entstehen, insbesondere wenn das Tier Verhaltensbeschränkungen unterworfen wird, die eine Befriedigung elementarer Verhaltensbedürfnisse unmöglich machen.

2. Verhaltensstörungen, Funktionsstörungen oder andere äußerliche Anzeichen sind ein starkes Indiz für solche Leiden, für deren Nachweis jedoch nicht zwingend notwendig. Genügen können vergleichbare Feststellungen zu dem arttypischen Verhalten des Tieres unter
natürlichen Bedingungen bzw. den Bedingungen ordnungsgemäßer Haltung sowie zu den konkreten Haltungsbedingungen.

3. Die Feststellung der Erheblichkeit von Leiden dient zur Abgrenzung von Bagatellfällen und geringfügigen Beeinträchtigungen. Daher sind keine zu hohen Anforderungen an sie zu stellen.

Bei den beiden Braunkopfammern die seitens der Stadt Köln am 03.03.2016 rechtswidrig beschlagnahmt wurden, wird bei einer angegeben diese sei in der Zeit vom 03.06.2016-11.09.2016 noch in der Auffangstation gewesen, was mit dem Vogel passiert ist fehlt jede Angabe.

Bei der zweiten Braunkopfammer werden erst gar keine Angaben zum Verbleib gemacht.

Da beide Vögel nachweislich des Gutachters Herr B...... und des Strafverfahrens nicht unter den Artenschutz fallen, hätten diese erst gar nicht beschlagnahmt werden dürfen, da es sich bei den Mitarbeitern der Stadt Köln um Fachleute handeln soll, muss dieses denen auch bewusst gewesen sein.

Für den Fall, dass die Stadt Köln nachweisen kann, was ich aber nicht glaube, da dieses in den Gerichtakten stehen müsste, dass man diese illegal ausgewildert habe, ist der Straftatbestand der vorsätzlichen illegalen Auswilderung gegeben(Faunenverfälschung).

Für den Fall, dass die beiden Tiere nicht unverzüglich an den Kläger ausgehändigt werden seitens der Stadt Köln , liegt hier der Straftatbestand der Unterschlagung vor.

Das es sich hier um keine Einzelfälle handelt, wurde im Strafverfahren bereits nachgewiesen, da die Angaben des Gutachters bezüglich der Ringgröße bei ca.100 Vögeln nicht den Tatsachen entsprechen, somit entspricht dieses auch bei diesen Vögeln.

Populationsgenetik ist ein wichtiger Faktor für das Überleben einer Art in Freiheit und das Einbringen nicht zur lokalen Population passenden genetischen Material kann viel Schaden anrichten und im schlimmsten Fall mittelfristig das Überleben der ganzen lokalen Population gefährden.
Auswildern geht sinnvoll nur, wenn Du unter penibler genetischer Kontrolle gezüchtet und strikte Selektion - nicht nur auf Optik- getrieben hast. Und dann natürlich nur, wenn das ganze genetisch zur lokalen Population auch passt, die Vögel sorgfältig auf ein Leben in Freiheit vorbereitet wurden und garantiert frei von lokal nicht verbreiteten Viren und Parasiten sind.
Das geht in der Regel alles nur im Rahmen eines wissenschafltich gesteuerten Erhaltungszuchtprogrammes.
Und auch dann macht es nur Sinn, wenn die lokalen Populationen auf kritische Werte geschrumpft sind.
Ansonsten ist, da alle unsere Singvögel fortpflanzungstechnisch r-Startegen sind, auch das Ausbringen von einigen Hundert Individuen meist mittelfristig völlig ohne positive Auswirkungen auf die Population, dafür aber, wie oben angeführt mit erheblichen Risiken für diese behaftet.
Lebensraum für die heimische Vogelwelt zu schaffen oder zu verbessern ist dagegen uneingeschränkt positiv. Also mach weiter mit Deinem Garten wie bisher. Damit bewirkst du am Meisten!

Aber auf keinen Fall selbst gezüchtete oder gekaufte "Wildvögel" freilassen!!!!!!!

Illegal ist das natürlich auch.

Das gibt es durchaus. Nennt sich in Europa EEP und wird vor allem von der EAZA koordiniert:
European Association of Zoos and Aquaria » EAZA

...und nur so macht es einen Sinn.

Und Du hast recht: Es macht Sinn genetische Vielfalt zu erhalten. Gerade auch darum aber, darf man nicht einfach gezüchtete Tiere auswildern. Hobbyzucht führt nämlich in aller Regel nicht zu einem Erhalt von Vielfalt, sondern vielmehr sehr rasch zu einer deutlichen genetischen Verarmung.
Das kommt zu den oben genannten Gründen noch hinzu.
Die Ökologie ist eben keine simple Wirklichkeit, sondern hoch komplex.
Einfach irgendwo ein paar Tiere auszusetzen, ist fast immer zum Schaden des Gleichgewichtes und meist auch am Ende zum Schaden der Art, die ausgesetzt wird.
Der "gesunde Menschenverstand" und der Drang zu helfen, führt einen hier nicht weiter, sondern in die Irre.
Aber die Wissenschaft hat sich der Problematik angenommen. Und es ist durchaus möglich, sich als Privatperson an wissenschaftlich geführten Erhaltungszuchtprogrammen zu beteiligen.
Ganz abgesehen davon, ist bis auf kritisch geschrumpfte Populationen immer der Habitatschutz viel wichtiger und effektiver als die reine Kopfzahlerhöhung.
Die meisten Lebensräume sind nämlich bereits maximal besetzt und zusätzlich eingebrachte Tiere führen in aller Regel nur dazu, dass die gleiche Zahl bald stirbt.
Das Problem ist halt, dass die maximale Besatzdichte unserer anthropogen stark beeinflussten und verarmten heimischen Habitate eben - vor allem für stenöke Arten -teils sehr gering ist.
Die Art ist dann nicht selten, weil sei sich nicht ausreichend vermehren könnte, sondern, weil der passende Lebensraum fehlt.
Ich nannte oben schon das Stichwort r-Strategen. Als solche füllen gerade unsere Singvögel jedes freie Lebensraumplätzchen in kürzester Zeit aus.

Auch die von Dir genannten Wildbienen züchtet man ja nicht in menschlicher Obhut und setzt sie aus, sondern man schafft eben Lebens- und Brutraum....und schon vermehren sie sich von selber.

Hier liegen seitens der Stadt Köln und Auffangstation  mehrfache vorsätzliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vor.

Dementsprechende Strafanträge sind gestellt.

Da die Staatsanwaltschaft Köln bis dato alle von mir gestellten Strafanträge eingestellt hat, selbst die wo einwandfreie Beweise in den Akten vorliegen, bin ich  jetzt mal gespannt mit welcher Begründung man jetzt versucht auch diese massenhafte und vorsätzlichen Straftaten seitens Beamter erneut ein zu stellen.